Feste jährliche Wartung
Wir planen Ihre Wartung vor oder nach der Heizsaison. So bleibt Ihr Ofen sicher, sparsam und die Garantie bleibt erhalten.
Pelletofen mit größter Sorgfalt installieren lassen? In 5 Schritten ein Angebot.
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Geschrieben von Dries Nijs2 Min. Lesezeit
Selbst 10 Minuten pro Woche, plus 1 professionelle Wartung pro Jahr oder alle 1.500 Kilogramm Pellets. Nutzen Sie den Ofen als Hauptheizung mit 2.000 Kilogramm oder mehr, empfiehlt sich eine Zwischenkontrolle zur Mitte der Heizsaison.
Wöchentlich kurz selbst reinigen, jährlich der Fachmann: So bleibt Ihr Pelletofen sparsam und sicher.
Die Wartung eines Pelletofens erfolgt auf zwei Ebenen: 10 Minuten eigene Pflege pro Woche und 1 professionelle Wartung pro Jahr oder alle 1.500 Kilogramm Pellets. Wer den Ofen als Hauptheizung nutzt und mehr als 2.000 Kilogramm verbraucht, sollte eine Zwischenkontrolle in der Mitte der Heizperiode einplanen.
Nachfolgend finden Sie den vollständigen Wartungsplan, die Unterschiede zwischen gelegentlichem und intensivem Heizen sowie Signale, dass eine Wartung früher nötig ist.
Aufgabe | Häufigkeit | Wer |
|---|---|---|
Aschenlade leeren Brenntopf und Luftlöcher reinigen Sichtscheibe und Innenraum putzen Wärmetauscher über Hebel betätigen Pelletbehälter leeren und von Staub befreien Große Inspektion mit Prüfung und Nachweis Rauchrohr oder Schornstein kehren Umfassender Service mit Demontage | Alle 1 bis 3 Tage Wöchentlich Wöchentlich Monatlich Ende der Heizsaison Jährlich oder alle 1.500 kg Jährlich Alle 2 bis 3 Jahre | Selbst Selbst Selbst Selbst Selbst Fachmann Fachkraft Fachmann |
Erfahren Sie mehr darüber, was bei der jährlichen Wartung gemacht wird, und lesen Sie alles zu den Preisen unter Kosten einer Pelletofen-Wartung.
Die jährliche Fachwartung reicht völlig aus, am besten außerhalb der Saison.
Die eigene Reinigung kann auf alle 2 Wochen reduziert werden.
Eine Einzelwartung von 120 bis 200 Euro ist oft günstiger als ein Wartungsvertrag.
Entleeren Sie den Vorratsbehälter nach der Saison, da feuchte Pellets verkleben.
Halten Sie den wöchentlichen Plan strikt ein, der Ofen läuft 1.000 Stunden oder mehr.
Planen Sie eine Zwischenkontrolle im Januar oder Februar ein.
Ein Wartungsvertrag für 130 bis 200 Euro pro Jahr garantiert schnelle Hilfe bei Störungen.
Rechnen Sie mit einem großen Service alle 2 Jahre statt alle 3 Jahre.
Eine Fachwartung pro Jahr oder pro 1.500 Kilogramm Pellets, sowie wöchentlich 10 Minuten Pflege: Mehr braucht ein Pelletofen nicht.
Feste jährliche Wartung
Wir planen Ihre Wartung vor oder nach der Heizsaison. So bleibt Ihr Ofen sicher, sparsam und die Garantie bleibt erhalten.
Rauchrohr direkt mitgeprüft
Bei der Jahreswartung kontrollieren wir auch das Rauchrohr und den Abzug. Sie erhalten ein klares Bild vom Zustand der Anlage.
Individuelle Beratung für Ihr Gerät
Jede Marke hat eigene Herstellervorgaben. Wir stimmen das Wartungsintervall exakt auf Ihren Pelletofen ab.
Die Scheibe verrußt innerhalb von 1 bis 2 Tagen. Lesen Sie dazu, warum die Scheibe schnell schwarz wird.
Die Flamme brennt orange und träge statt hell und lebendig.
Es verbleiben auffällig viel Asche und unverbrannte Pellets im Brenntopf.
Der Ofen zeigt Fehlercodes an, schaltet ab oder startet nur schwer.
Sie riechen Rauch im Raum: Stoppen Sie den Betrieb sofort und lassen Sie den Rauchabzug prüfen.
Die Luftlöcher im Brenntopf: Schon eine verstopfte Lochreihe stört die komplette Verbrennung.
Den Pelletbehälter zum Saisonende: Feuchte Pellets blockieren die Förderschnecke.
Den Wartungsnachweis des Fachbetriebs: Versicherungen verlangen oft die letzten zwei Belege.
Das Kehren des Rauchrohrs: Ein sauberer Ofen an einem verstopften Rohr hat keinen Zug.
Nutzen Sie nur ENplus A1 Pellets mit maximal 0,7 Prozent Asche, das halbiert den Schmutz.
Die Verbrauchsmenge sagt mehr aus als der Kalender. Ein Sack wiegt 15 Kilogramm, nach rund 100 Säcken haben Sie 1.500 Kilogramm erreicht und die Wartung steht an. Eine Hauptheizung verbraucht im Winter leicht 4 bis 8 Säcke pro Woche, eine Zusatzheizung meist nur 1 bis 2.
Viele Pelletöfen zeigen die Betriebsstunden im Display an: Planen Sie einen Service alle 1.200 bis 1.500 Stunden. Notieren Sie den Zählerstand bei jeder Wartung oder nutzen Sie unsere Checkliste für die jährliche Wartung, um nichts zu vergessen.
Für eine Pelletheizung als Zentralheizung ist die jährliche Wartung durch eine Fachkraft rechtlich vorgeschrieben, inklusive Prüfbescheinigung. Für freistehende Pelletöfen gibt es keine direkte gesetzliche Pflicht, wohl aber Herstellervorgaben für die Garantie sowie Anforderungen der Gebäudeversicherung im Schadensfall. Details finden Sie in den Vorschriften zur regelmäßigen Überprüfung von Feuerstätten.
Wenn Sie zwischen Einzelterminen und einem Dauervertrag schwanken, vergleichen Sie, ob ein Wartungsvertrag für Sie sinnvoll ist. Alle Schritte zur eigenen Pflege finden Sie in der Anleitung zur Pelletofen-Reinigung. Passende Bürsten und Reiniger gibt es in unserem Onlineshop.
Planen Sie die Wartung am besten zwischen April und September, da die Wartezeiten dann kürzer sind. Lassen Sie Ofen und Rauchrohr in einem Kombi-Termin warten, das ist günstiger als zwei separate Anfahrten. Fordern Sie unverbindlich ein Angebot oder eine Beratung an und sichern Sie sich Ihren Termin zum Festpreis.

Wir helfen Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns unverbindlich.
Eine große Inspektion pro Jahr oder alle 1.500 Kilogramm verbrauchte Pellets, kombiniert mit dem Kehren des Rauchrohrs. Alle 2 bis 3 Jahre empfiehlt sich ein umfassender Service mit Demontage. Bei intensiver Nutzung ist eine Zwischenkontrolle sinnvoll.
Leeren Sie die Aschenlade alle 1 bis 3 Tage. Reinigen Sie wöchentlich den Brenntopf, die Luftlöcher und die Scheibe (ca. 10 Minuten). Betätigen Sie monatlich die Hebel des Wärmetauschers und leeren Sie den Pelletbehälter am Ende der Heizsaison.
Bei Pellet-Zentralheizungen ist die jährliche Wartung gesetzlich vorgeschrieben. Für freistehende Pelletöfen ist sie zwar oft keine direkte Gesetzespflicht, aber Voraussetzung für die Herstellergarantie sowie den Schutz der Gebäudeversicherung im Schadensfall.
Der Pelletverbrauch steigt um 5 bis 15 Prozent, was bei 1.500 kg Pellets Mehrkosten von 30 bis 90 Euro bedeutet. Zudem steigt das Risiko für Defekte wie am Gebläse (150 bis 350 Euro Reparaturkosten), und der Versicherungsschutz kann erlöschen.
Am besten zwischen April und September außerhalb der Heizsaison. Die Wartezeiten betragen dann nur 1 bis 2 Wochen statt 4 bis 6 Wochen. Eine Kombination aus Ofen- und Rauchrohrwartung spart zudem Anfahrtskosten.